Organisieren das Samstagspilgern: A.J. Cestonaro (gelbe Jacke) und Dietrich Tiggemann (rechts davon)
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Pilgernd auf Spurensuche gehen, gemeinsam schweigen, ins Gespräch kommen und dabei Augsburg und sein Umland neu entdecken: Das Samstagspilgern ist in Augsburg längst zu einer festen Größe geworden. Umso größer ist die Freude bei Dietrich Tiggemann, A.J. Cestonaro und dem Pilgerteam über ein kleines Jubiläum. Am Samstag, 14. Februar, findet das Samstagspilgern bereits zum 50. Mal statt. Wie immer begleitet ein Motto den Weg – dieses Mal: „Liebe ist …?“ – Pilgern zum Valentinstag. Gemeinsam machen sich die Teilnehmenden auf der vertrauten Hausstrecke durch die Westlichen Wälder auf den Weg und nehmen sich Zeit für diese offene Frage. Der Start ist um 9:00 Uhr im Innenhof der Kirche „Zum Heiligsten Erlöser“ in Göggingen.
Ute Leib-Schöpp ist neue Pächterin des "anna"
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Die traditionsreiche Gastronomie im Annahof in der Augsburger Innenstadt öffnet wieder: Am Dienstag, 27. Januar, wird das ehemalige Anna-Café unter dem Namen „anna“ neu eröffnet. Künftig versteht sich das „anna“ nicht mehr ausschließlich als Café, sondern auch als Bistro und Restaurant. Neue Pächterin ist Ute Leib-Schöpp, die den Betrieb gemeinsam mit ihrem Mann Christian Leib übernimmt.

Als Eigentümer und Verpächter des Gebäudes begrüßt das Evangelisch-Lutherische Dekanat die Wiedereröffnung ausdrücklich. „Ziel ist es, den Annahof weiterhin als lebendigen, offenen Ort der Begegnung und Gastronomie in der Augsburger Innenstadt zu stärken“, so Dekan Frank Kreiselmeier. Aktuell laufen im „Anna“ noch Renovierungsarbeiten: Wände werden gestrichen, das Lichtkonzept überarbeitet und neue Sitzbänke eingebaut. Inhaltlich knüpft das neue „anna“ an das bisherige Konzept an, erweitert dies jedoch etwas. Angeboten werden künftig Frühstück sowie Mittag- und Abendessen.

7. Februar, 19 Uhr: 30 Minuten innehalten für die Nöte der Welt

Seit 1998 haben die Regierungen von Hugo Chávez und Nicolás Maduro Venezuela von einer Demokratie zu einem sozialistischen, autoritär regierten Staat geführt. In der Nacht vom 2. auf den 3. Januar griff die US-Regierung unter Präsident Donald Trump militärisch ein und nahm Nicolás Maduro fest. Weltweit sind die Reaktionen gespalten.

Bei der Arbeit im Glockenturm von St. Anna: Handwerker Sebastian Sperl
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Der Glockenturm von Kirche St. Anna hat neue Handläufe bekommen. Die Arbeiten übernahm Schreiner Sebastian Sperl von der Holzwerkstatt Sperl aus Friedberg. Die größte Herausforderung bei den Arbeiten im Turm beschreibt er so: "Alles schief, nichts gerade."

Für die Handläufe verwendete Sperl Lärchenholz. Da im Dachstuhl und in der Treppe des Glockenturms Nadelholz verbaut ist, fiel die Entscheidung bewusst auf ein ebenfalls nadelholzartiges Material. Lärche sei hart und widerstandsfähig und füge sich stimmig in den Bestand ein, so Sperl.

Die Temperaturen immer wieder unter Null – gerade nachts geht es auch manchmal in den Minusbereich. Wo es die einen schön kuschlig warm haben, sieht es für Wohnungslose ganz anders aus. Sie haben kein Dach über dem Kopf und auch keinen Ofen, allenfalls eine Notunterkunft. Wie die Diakonie Augsburg hier unterstützt – Susanne Zehentbauer im Gespräch mit Christian Müller von der  Diakonie Augsburg:

Hitradio rt1, Evangelische Redaktion

Uns ist wichtig, dass der Dekanatsbezirk mit seinen Einrichtungen und seine Gemeinden sichere Orte für alle Menschen sind. Das gilt besonders für den Schutz vor sexualisierter Gewalt. In den letzten Jahren sind verstärkt Fälle von sexualisierter Gewalt auch in der evangelischen Kirche in Deutschland aufgedeckt worden. Menschen wurde großes Unrecht zugefügt. Oft leiden sie ein Leben lang unter den Folgen. Häufig hat die Gewalt auch zerstörerische Auswirkungen auf den Glauben. Immer wieder wurde der Missbrauch aber vertuscht.

 Uns als Dekanat ist wichtig:

  • Dass wir selbstkritisch mit dem Thema sexualisierter Gewalt umgehen.
  • Dass wir offen sind für die Anliegen und Bedürfnisse Betroffener.
  • Dass wir alles in unserer Macht Stehende für eine gute Prävention tun.

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